Impressum: Webmaster C.-H. Hilker Geschichte der Christuskirche Die erste Erwähnung der Christuskirche finden wir in den Protokollbüchern des Presbyteriums. Es hieß: am 24.01.1950: „Es soll ein Antrag an die Stadt Belecke gestellt werden, wo bei der Siedlungsplanung ein an geeigneter Stelle gelegenes Grundstück für einen Kirchsaal für unsere Gemeinde vorzusehen ist.“ am 12.04.1951: „Die Stadt Belecke ist bereit, uns ein Grundstück zur Errichtung einer Kirche unentgeltlich zu übereignen.“ am 14.03.1952: „ Der Vorsitzende berichtet über das Projekt des Kapellenbaus in Belecke. Das Objekt ist veranschlagt auf  70 000 DM.“ am 25.10.1952: Durch Rundlaufbeschluss wurde beschlossen: „ Pfarrer Trommershausen legt die Finanzierung dar. Es wird der Beschluss gefasst, den Bau der Kapelle in Belecke nach den Plänen des Kirchbauamtes Hagen auszuführen“. am 04.07.1953: „Das Presbyterium nimmt davon Kenntnis, dass die Stadt Belecke uns ein Grundstück zum Bau einer Kapelle in Belecke kostenfrei zur Verfügung stellt und nimmt die Schenkung dankend an.“ Einweihung der Christuskirche Am 15.11.1953 war nun endlich der ersehnte Tag da. Landeskirchenrat Rahe – übrigens der Schwiegervater des späteren Gemeindepfarrers Tappenbeck – empfing den Schlüssel der Kirche vom Vertreter des Kirchenbauamtes Hagen und übergab ihn an den Pfarrer von Warstein, Pfr. Trommershausen, der sich dann an die Spitze des Zuges der Gottesdienstbesucher setzte. In seiner Festpredigt führte Landeskirchenrat Rahe aus: „Kirchen werden nicht zur Machtdemonstration gebaut, sondern es gilt – gerade hier in Belecke – den Christen Heimat zu geben im Gottesdienst, wo Gott geehrt und gepriesen wird. Viele haben Schweres erlebt, trotzdem dürfen wir dankbar für gnädige Fügungen und Führungen sein.“ Vorgeschichte